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Ingenieur Jobsuche

Zwischen Wissenschaft und Praxis, so ließe sich ganz grob das Arbeitsfeld der Ingenieurin bzw. des Ingenieurs (künftig jeweils w/m/d) umschreiben. Früher galt das Ingenieurwesen als angewandte Naturwissenschaft. Von dieser Betrachtung ist man inzwischen etwas abgekommen – fest steht aber, dass Ingenieure Aufgaben sowohl technisch als auch zu einem gewissen Maße kreativ lösen. Nicht selten sind sie damit beschäftigt,  bestehende Dinge oder Prozesse zu verbessern – oder sie suchen nach ganz neuen technischen Möglichkeiten. Innovation ist das Versprechen des Ingenieurwesens. Im Berufsalltag geht es aber oft auch ganz praktisch zu: Die Konstruktion neuer Techniken gehört ebenso zum Berufsbild wie das Planen, Beobachten, Analysieren oder auch Beaufsichtigen.

Welcher Ingenieur darf’s denn sein?

Einfach so einen Job als Ingenieur zu suchen, in dieser allgemeinen Formulierung, kann relativ müßig werden: Ungefähr so, als wolle man „irgendwas mit Medien“ machen. Schließlich ist Ingenieur nicht gleich Ingenieur – nicht umsonst entscheidet man sich hier schon vor Studienbeginn für eine der Grunddisziplinen: Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau, zum Beispiel. Und obwohl hier dieselben Grundlagen immer dazu gehören, von den Naturwissenschaften Mathe, Chemie und Physik über Werkstoffkunde, Grundlagen der Statik, Konstruktion und so fort, könnte die Berufspraxis beispielsweise von einem Bauingenieur zu einem Maschinenbauer kaum unterschiedlicher sein. Und das wäre noch stark untertrieben. Denn selbst innerhalb der verschiedenen Disziplinen gibt es mannigfaltige Möglichkeiten zur Spezialisierung bis hin in kleinste Spezialgebiete und Nischenfächer. Nicht zuletzt deshalb, weil sich das Ingenieurwesen permanent verändert: Schließlich geht es hier darum, innovative Technik voranzubringen – Veränderung macht also das Wesen der Ingenieurwissenschaften selbst aus. So gewinnt heute insbesondere die Beschäftigung mit nachhaltigem Wirtschaften und Planen immer mehr an Bedeutung. Wer möchte, kann sich auf Umweltingenieurwissenschaften spezialisieren, auf Bereiche wie Nachhaltiges und Effizientes Bauen, Bauen und Erhalten, aber auch auf die Entwicklung sowie Konstruktion von Windkraft- und Solaranlagen, Elektromobilität und etliches weiteres.

Doch auch außerhalb der Nachhaltigkeit bieten die Ingenieurwissenschaften unfassbare Möglichkeiten zur individuellen Spezialisierung – mit Fächern vom Brandschutz bis zum Bauwesen, von Computervisualistik über Forstingenieurwesen bis Getränketechnologie und von der Raum- bis zur Schifffahrt, um nur einige zu nennen. Vom eigenen Bereich der Wirtschaftsingenieurwissenschaften ist hier noch nicht einmal die Rede.

Kurzum: Bei der Suche nach Ingenieur Jobs sollte man ruhig ein bisschen spezifischer werden. Wie spezifisch, hängt vom eigenen Schwerpunkt ab. So kann es sinnvoll sein, nur Jobangebote im eigenen Fachbereich anzeigen zu lassen. Je konkreter man wird, umso geringer wird dann aber auch die Auswahl – klar. Dabei haben die meisten Jobbörsen und Suchmaschinen für die Ingenieur Jobsuche sowieso schon eine Art „Ungenauigkeitstool“ integriert: In der Regel werden auch verwandte Begriffe und somit Berufe gesucht. Das kann, muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein. Im Idealfall probiert man es daher mit verschiedenen Formulierungen und Titeln – und, sehr empfehlenswert, zusätzlich mit englischen Versionen. Nicht nur, weil viele internationale Unternehmen längst auch in Deutschland ihren Sitz haben. Sondern auch, weil umgekehrt deutsche Unternehmen ihre Human Resources vielfach (auch) auf englischsprachige BewerberInnen ausgerichtet haben. Manchmal erscheinen Stellenanzeigen sogar ausschließlich auf Englisch. Die Jobtitel können daher schon einmal im Detail variieren. Der Bauingenieur beispielsweise ist, tatsächlich, ein „civil engineer“.

Ingenieur Jobs – vom Architekturbüro bis zum Global Player

So vielfältig das Berufsbild, so vielfältig zeigt sich auch das Arbeitsumfeld. Ingenieurinnen und Ingenieure finden ihre Jobs bei zahlreichen Arbeitgebern – oder auch frei, als selbständige Experten und Berater. Sie arbeiten in der Konstruktion und Fertigung wie in der Simulation, können als Projektmanager eingesetzt werden und vieles mehr. Sie sind im Hoch- und Tiefbau gefragt, in Architekturbüros und in Behörden, zum Beispiel in Ämtern für Straßenbau, Verkehrswege oder für Städteplanung und Wohnungsbau. Oder aber in Wissenschaft und Forschung, in der freien Wirtschaft, in der technischen Industrie.  Beim Global Player wie beim Familienunternehmen. Und die Aufgabenfelder werden, wie oben nur angedeutet, eher noch wachsen, sich breiter auffächern.

Für Arbeitgeber bedeutet dies wiederum: Wer die gefragten Fachkräfte für sich gewinnen will, der sollte ihnen mehr bieten als nur ein gutes Gehalt. Zwar gelten Ingenieure gemeinhin nicht als die besten Verhandler (vielleicht auch, weil sie im Vergleich zu anderen Berufseinsteigern meist mit einem überdurchschnittlich hohen Einstiegsgehalt rechnen können). Aber: Gerade jungen Akademikern ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben immer wichtiger. Arbeitgeber, die Ingenieur Jobs mit dem gewissen Extra bieten, haben also besonders gute Karten bei der Suche nach passenden Fachkräften.

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