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Jobs als Software-Entwickler

Der Name verrät es bereits: Software-Entwickler (w/m/d), immer häufiger auch englischsprachig Software Developer oder schlicht Developer bzw. Entwickler genannt, kümmern sich um die Entwicklung von Software. Hierzu zählen heute nicht nur komplette Programme, sondern auch einzelne EDV-Anwendungen, Tools, Funktionen – oder beispielsweise auch Apps. Die weltweite Verbreitung des Smartphones hat beinahe so etwas wie einen eigenen Geschäftszweig für eine ganz spezifische Form der Softwareentwicklung eröffnet. Inzwischen gibt es eigene Agenturen und Unternehmen, die Software-Entwickler Jobs ausschließlich für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Applikationen, also kurz Apps, bereithalten.

„Entwicklung“ bedeutet dabei aber nicht nur, dass es unbedingt um neue Software gehen muss. Ganze Teams an Entwicklern sind nur damit beschäftigt, zum Beispiel bestehende Anwender-Software zu optimieren, also weiterzuentwickeln, bestehende Fehler zu beheben oder neue Anwendungen und Funktionen innerhalb eines bestehenden Programms zu implementieren. Bekannte Beispiele hierfür kennt jeder – von den berühmten Office-Paketen, die auf nahezu keinem Home-Computer fehlen dürfen, über die private Smartphonenutzung mit ihren Kommunikations-Apps bis zu firmeninterner Software am Arbeitsplatz (wie die verschiedenen Produkte von SAP) reicht die Bandbreite an Software, die permanent verbessert werden muss und soll.

Software-Entwickler Jobs: Ein Name, viele Möglichkeiten

So viel vorab: Es gibt keine einschlägige Ausbildung und auch kein Studium, das zum oder zur Software-Entwicklerin bzw. Software-Entwickler führen würde. Am ehesten trifft hier wohl noch ein spezialisiertes Fach wie Software Engineering zu. Doch auch zahlreiche andere Wege führen nach Rom beziehungsweise hier: in den gewünschten Job als Programmierer. Zum Beispiel eine Ausbildung als Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung, ein Studium in Informatik oder ähnliches. Auch Quereinsteiger haben manchmal reelle Chancen auf einen Programmierer-Job – weil der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften hoch ist, und auch, weil das tatsächliche Können in dieser Branche meist mehr zählt als ein einschlägiger Abschluss oder eine bestimmte Note. Das nötige Wissen sollte man hier natürlich mitbringen. Doch das kann unter Umständen auch in der Abendschule, in einer speziellen Weiterbildung und ähnlichem erworben werden.

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Zum Aufgabenbereich der Softwareentwicklung zählen verschiedene, spezialisierte Teilgebiete. Ein Job als Softwareentwickler oder – Entwicklerin kann demnach unterschiedliche Schwerpunkte beinhalten. Je größer das Unternehmen bzw. der Arbeitgeber, desto wahrscheinlicher eine Spezialisierung. Große Abteilungen für Softwareentwicklung unterhalten zum Beispiel eigene Teams für die jeweiligen Aufgaben: Die Programmierung von Software stellt einen Teilbereich hiervon dar. Programmiererinnen und Programmierer sind also gleichzeitig auch Software-Entwickler/-innen, aber nicht unbedingt umgekehrt. Weitere Teilbereiche, die man je nach Job als Software-Entwickler besetzen kann, umfassen die jeweiligen Entwicklungen von Frontend, Backend oder der zugehörigen Datenbank, von Webanwendungen, von Desktop- oder Mobilansichten beispielsweise für Online-Magazine und Webseiten und einiges mehr. Ein Full-Stack-Web-Developer beispielsweise bezeichnet eine Entwicklerin oder einen Entwickler, die/der alle nötigen Fähigkeiten für die Erstellung kompletter Web-Anwendungen mitbringt – ergo Frontend, Backend und Datenbank zugleich entwickeln kann. Weitere Tätigkeiten, die in den Aufgabenbereich der Softwareentwicklung fallen können, aber nicht müssen, umfassen zum Beispiel Jobs als Data Scientist, Software Architekt (auch in englischer Version), CMS-Entwickler, als DevOps-Entwickler, Embedded-Entwickler, Programmierer spezifischer Bereiche wie Grafik und einige mehr. Nicht immer genügt hierfür allerdings eine Ausbildung oder ein Studium allein. In der Softwareentwicklung kann es sehr spezialisiert zugehen. Das nötige Know-How erwirbt man entweder in besonderen Weiterbildungsprogrammen und Schulungen, oder aber „on the job“.

Übrigens: In Stellenbörsen sind die zugehörigen Jobs mal sehr spezifisch ausgeschrieben, mal sehr allgemein. Man sollte also immer mehrere Suchbegriffe ausprobieren und auch damit rechnen, dass der künftige Arbeitgeber nicht automatisch die bekanntesten Begriffe für die Jobausschreibung nutzt.

Software-Entwickler: Ein Job mit Zukunft

Softwareentwicklung verspricht einen Job mit Perspektive. Denn der Bedarf an fähigen Experten in diesem Bereich dürfte eher noch anwachsen: Software und ihre Anwendungen sind  sowohl aus dem Privatleben wie auch dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken.  Kein Wunder, dass umgekehrt auch Jobs als Software-Entwickler begehrt sind – denn Arbeitgeber locken potentielle Fachkräfte gern mit besonders angenehmen Arbeitsbedingungen, beispielsweise der Möglichkeit zum Home-Office, zu flexiblen Arbeitszeiten oder bestimmten Sozialleistungen. Ein großer Anziehungsfaktor dürfte aber wohl das Gehalt sein: Schon mit einem Bachelor-Abschluss kann man abhängig von der Region und dem jeweiligen Arbeitgeber mit gut 40.000 Euro plus als Einstiegsgehalt rechnen. Mit einigen Jahren Berufserfahrung winken dann schnell 50.000 Euro und mehr. Wer in leitenden Positionen tätig ist, beispielsweise als Chef der Softwareentwicklung, für den sind auch deutlich höhere Gehälter keine Seltenheit. Der deutschsprachige Markt gilt dabei immer noch als maximal durchschnittlich. Software-Entwickler mit besonderen Karrierewünschen zieht es deshalb nicht selten auf den internationalen Jobmarkt oder zumindest in ein internationales Unternehmen, wo der Wechsel ins Ausland (und damit manchmal in einen höher dotierten Job) potentiell leichter fällt.