Ihre Bewerbung soll auch mit einem guten Foto punkten? Doch was sind eigentlich die wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches Bewerbungsfoto? Worauf ist zu achten? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Wir haben die bedeutendsten Regeln aufgelistet.
Inhaltsverzeichnis
Noch vor dem Weg zum Fotostudio ist eine Auseinandersetzung mit den eigenen Kompetenzen die universell gültige Hausaufgabe, die Sie entweder allein oder im Rahmen einer Karriereberatung bearbeiten sollten. Nur wer das eigene berufliche Profil authentisch und prägnant auf den Punkt bringt, der gibt einem professionellen Fotografen auch die Chance dies in der Bildgestaltung umzusetzen.
Urlaubs- und Automatenbilder sind ein absolutes No Go! Wählen Sie einen professionellen Fotografen aus, der auch häufig Bewerbungsbilder erstellt und mit seinen Arbeitsproben überzeugt. Erkunden Sie außerdem die digitalen Rechte der Fotos, damit diese beispielsweise für Business Communities verwendet werden können.
Ob Sie ein Farb- oder Schwarzweißfoto wählen, dies hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Insgesamt wirken Schwarzweißbilder zurückhaltender, sachlicher und in gewisser Weise irgendwie interessanter. Sie lassen mehr Interpretationsmöglichkeiten bei der Beurteilung des Gesichts, denn die fehlende Farbe regt die Phantasie des Betrachters stärker an. Natürlich ist auch ein Farbfoto ansprechend, doch dann ist die Qualität des Fotos umso bedeutsamer!
Als etablierter Standard gilt das Porträt 6 x 4,5 cm oder etwas größer. Bei der Wahl des Formats haben Sie jedoch einen gewissen Spielraum, den man auch nutzen sollte. Hoch- oder Querformat, beides ist möglich, und auch die quadratische Variante ist denkbar. Wichtig ist, dass sich das Format harmonisch in die gesamte Bildaussage integriert.
Überlegen Sie, welcher Ausschnitt am besten für Ihre beruflichen Ziele geeignet ist. Möchten Sie ein typisches „Kopf und Kragen“-Bild oder mal etwas Neues wagen? So kann beispielsweise mit einem außergewöhnlichen Anschnitt am Kopf die Neugier des Betrachters geweckt werden.
Je besser die Stimmung, das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl, desto mehr Ausstrahlung haben die Bewerbungsfotos. Vermeiden Sie Hektik und Stress und verwenden Sie genügend Zeit, um bei den Aufnahmen entspannt und souverän zu wirken. Lächeln! Damit ist aber kein verkrampfter Gesichtsausdruck gemeint, sondern ein herzlicher und auch mit den Augen lächelnder Blick. So wirkt man offen und sympathisch. Ein guter Fotograf hat den Blick für den richtigen Moment. Er macht zunächst Probeaufnahmen und bespricht diese mit dann mit dem Kunden.
Ein professionelles Porträt vermittelt den Eindruck, dass man der angestrebten Position gewachsen ist. Bei einer Einladung zum Vorstellungsgespräch gilt es dann die geweckten Erwartungen auch zu erfüllen.
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